Ohne Post-Mortem wiederholen Teams Fehler. Nach jeder größeren Kampagne: Ziele erreicht? Warum/warum nicht? Was behalten, was streichen?
Template
Ziel-KPIs vor Start dokumentiert. Ergebnis vs. Ziel. Top 3 Learnings. Nächste Aktion.
Teilnehmer aus Marketing, Sales, ggf. Produkt.
Bezogen auf „Kampagnen-Post-Mortem“: Ein kurzer Abgleich mit dem Vertrieb zeigt oft, ob die Message bei echten Kunden ankommt. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.
Bezogen auf „Kampagnen-Post-Mortem“: Kleine, wiederholbare Routinen schlagen einmalige Großaktionen – besonders ohne Agentur. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.
Kultur
Kein Schuldzuweisen – Daten und Hypothesen. Scheitern mit dokumentiertem Learning ist ok.
Bezogen auf „Kampagnen-Post-Mortem“: Viele Teams unterschätzen Freigabezeiten; planen Sie Puffer ein, bevor Sie Termine versprechen. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.
Bezogen auf „Kampagnen-Post-Mortem“: Dokumentieren Sie Annahmen, bevor Sie skalieren – das spart Budget und Nerven. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.
Skalierung vorbereiten
Ziele, Ist, Hypothesen, Learnings – einseitiges Template. Bei weniger als fünf Marketing-Stunden pro Woche zählt jede Entscheidung doppelt. Für „Kampagnen-Post-Mortem“ heißt das: Starten Sie mit einem begrenzten Scope – ein Kanal, ein Ziel, ein Zeitraum von vier Wochen.
Verknüpfen Sie die Punkte aus „Template“ und „Kultur“ in einer kurzen Notiz für Ihr Team: Was tun wir, was messen wir, wann entscheiden wir? So bleibt analytics reporting steuerbar, ohne dass jede Woche bei null beginnt.
Notieren Sie nach vier Wochen schriftlich: Was hat bei Kampagnen-Post-Mortem funktioniert, was wird gestoppt, was ist die nächste Hypothese? Diese Mini-Retrospektive kostet fünfzehn Minuten und verhindert, dass Sie denselben Fehler zweimal machen.
Bezogen auf „Kampagnen-Post-Mortem“: Vergleichen Sie Ergebnisse mit Ihrer eigenen Baseline, nicht mit Best-Case-Case-Studies. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.
Letzte größere Kampagne: Was war das wichtigste Learning – steht es schriftlich irgendwo?