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Social Marketing, Ads und Newsletter – praxisnah erklärt.

Content-Erstellung

Content-Audit: Bestehenden Content systematisch prüfen

Content-Audit: Bestehenden Content systematisch prüfen

Veraltet, thin, duplicate – aufräumen bevor neu produziert wird.

Neuer Content auf wackeliger Basis kostet doppelt. Ein Audit listet URLs und Posts mit Traffic, Alter, Aktualität und Performance – dann Entscheidung: update, merge, delete, repurpose.

Schritte

Inventar aus Sitemap, Blog, Social-Archiv. Metriken aus Analytics. Bewertung: noch korrekt? noch relevant?

Priorität: High-traffic veraltet zuerst fixen.

Bezogen auf „Content-Audit“: Dokumentieren Sie Annahmen, bevor Sie skalieren – das spart Budget und Nerven. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.

Bezogen auf „Content-Audit“: Vergleichen Sie Ergebnisse mit Ihrer eigenen Baseline, nicht mit Best-Case-Case-Studies. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.

Nach Audit

Redaktionsplan für Updates quartalsweise. Weniger Neues, mehr Pflege oft effektiver.

Bezogen auf „Content-Audit“: Ein kurzer Abgleich mit dem Vertrieb zeigt oft, ob die Message bei echten Kunden ankommt. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.

Praxis-Check

Veraltet, thin, duplicate – aufräumen bevor neu produziert wird. Bei weniger als fünf Marketing-Stunden pro Woche zählt jede Entscheidung doppelt. Für „Content-Audit“ heißt das: Starten Sie mit einem begrenzten Scope – ein Kanal, ein Ziel, ein Zeitraum von vier Wochen.

Verknüpfen Sie die Punkte aus „Schritte“ und „Nach Audit“ in einer kurzen Notiz für Ihr Team: Was tun wir, was messen wir, wann entscheiden wir? So bleibt content erstellung steuerbar, ohne dass jede Woche bei null beginnt.

Notieren Sie nach vier Wochen schriftlich: Was hat bei Content-Audit funktioniert, was wird gestoppt, was ist die nächste Hypothese? Diese Mini-Retrospektive kostet fünfzehn Minuten und verhindert, dass Sie denselben Fehler zweimal machen.

Bezogen auf „Content-Audit“: Viele Teams unterschätzen Freigabezeiten; planen Sie Puffer ein, bevor Sie Termine versprechen. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.

Wann war Ihr letztes Content-Audit? Wenn unbekannt: mit den zehn meistbesuchten Seiten starten.

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