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Social Marketing, Ads und Newsletter – praxisnah erklärt.

Content-Erstellung

Interview-Content: Kunden und Experten als Content-Quelle

Interview-Content: Kunden und Experten als Content-Quelle

Fragenkatalog, Aufnahme, Aufbereitung für Blog, Podcast und Social.

Interviews liefern Unique Content mit geringem Aufwand für Ideen – wenn Sie strukturiert vorgehen. Ein 30-Minuten-Gespräch wird zu Blog, drei Zitaten und einem Kurzvideo.

Vorbereitung

Fünf bis acht Fragen, Freigabe-Prozess klären. Audio-Qualität reicht für Podcast und Transkript.

Kunde als Experte positionieren – Win-win für Sichtbarkeit.

Bezogen auf „Interview-Content“: Vergleichen Sie Ergebnisse mit Ihrer eigenen Baseline, nicht mit Best-Case-Case-Studies. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.

Bezogen auf „Interview-Content“: Ein kurzer Abgleich mit dem Vertrieb zeigt oft, ob die Message bei echten Kunden ankommt. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.

Aufbereitung

Transkript für SEO-Blog. Best-of-Zitate für Social. Optional YouTube oder LinkedIn-Video.

Bezogen auf „Interview-Content“: Kleine, wiederholbare Routinen schlagen einmalige Großaktionen – besonders ohne Agentur. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.

Prioritäten setzen

Fragenkatalog, Aufnahme, Aufbereitung für Blog, Podcast und Social. Gerade ohne Agentur-Budget gewinnt, wer bestehende Inhalte wiederverwendet statt neu zu erfinden. Für „Interview-Content“ heißt das: Starten Sie mit einem begrenzten Scope – ein Kanal, ein Ziel, ein Zeitraum von vier Wochen.

Verknüpfen Sie die Punkte aus „Vorbereitung“ und „Aufbereitung“ in einer kurzen Notiz für Ihr Team: Was tun wir, was messen wir, wann entscheiden wir? So bleibt content erstellung steuerbar, ohne dass jede Woche bei null beginnt.

Notieren Sie nach vier Wochen schriftlich: Was hat bei Interview-Content funktioniert, was wird gestoppt, was ist die nächste Hypothese? Diese Mini-Retrospektive kostet fünfzehn Minuten und verhindert, dass Sie denselben Fehler zweimal machen.

Bezogen auf „Interview-Content“: Dokumentieren Sie Annahmen, bevor Sie skalieren – das spart Budget und Nerven. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.

Wen könnten Sie diese Woche 20 Minuten interviewen – Kunde, Partner oder interner Experte?

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