Zufriedene Kunden empfehlen weiter – wenn Sie es leicht machen. Strukturierte Referral-Programme mit klarem Link und optionalem Bonus performen besser als vage „Empfehlen Sie uns“.
Design
Persönlicher Referral-Link oder Code. Einfache Landing Page für Geworbene.
Bonus für beide Seiten oder nur Werber – je nach Margen und DSGVO bei B2C.
Bezogen auf „Empfehlungsmarketing über Social“: Ein kurzer Abgleich mit dem Vertrieb zeigt oft, ob die Message bei echten Kunden ankommt. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.
Social-Aktivierung
Share-Grafik zum Download für Kunden. Quartalsweise Erinnerung im Newsletter.
Partner und Lieferanten als Co-Marketing auf LinkedIn – sachlich, nicht Spam.
Bezogen auf „Empfehlungsmarketing über Social“: Viele Teams unterschätzen Freigabezeiten; planen Sie Puffer ein, bevor Sie Termine versprechen. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.
Skalierung vorbereiten
Share-Incentives, Partner-Posts und strukturierte Referral-Links. Bei weniger als fünf Marketing-Stunden pro Woche zählt jede Entscheidung doppelt. Für „Empfehlungsmarketing über Social“ heißt das: Starten Sie mit einem begrenzten Scope – ein Kanal, ein Ziel, ein Zeitraum von vier Wochen.
Verknüpfen Sie die Punkte aus „Design“ und „Social-Aktivierung“ in einer kurzen Notiz für Ihr Team: Was tun wir, was messen wir, wann entscheiden wir? So bleibt kundengewinnung social steuerbar, ohne dass jede Woche bei null beginnt.
Notieren Sie nach vier Wochen schriftlich: Was hat bei Empfehlungsmarketing über Social funktioniert, was wird gestoppt, was ist die nächste Hypothese? Diese Mini-Retrospektive kostet fünfzehn Minuten und verhindert, dass Sie denselben Fehler zweimal machen.
Bezogen auf „Empfehlungsmarketing über Social“: Vergleichen Sie Ergebnisse mit Ihrer eigenen Baseline, nicht mit Best-Case-Case-Studies. Passen Sie die Formulierung an Ihre Branche an – B2B braucht oft mehr Touchpoints als lokaler Handel.
Fragen Sie drei Bestandskunden: Würden sie Sie empfehlen – und was bräuchten sie dafür an Material?